Geraer Schul-Volleyballer schwächeln im Halbfinal-Tiebreak 

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Trainer Karsten Schmidt (Mitte) kann in seiner Auszeit-Ansprache das Ruder nicht mehr herumreißen. Die Liebegymnasiasten unterliegen in der Wettkampfklasse II im Halbfinale des Schulamtsfinals im Tiebreak gegen Eisenberg. Foto: Jens Lohse

Liebeygymnasium landet im Schulamtsfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse II auf Rang drei

Gera. Das Erreichen des Endspiels im Schulamtsfinale des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Volleyball war auch das Ziel des Geraer Liebegymnasiums in der Wettkampfklasse II. Doch daraus wurde nichts. In der Vorrunde war man gegen das Orlatal-Gymnasium Neustadt beim 0:2 (16:25, 16:25) chancenlos, hielt sich anschließend aber gegen das Seckendorffgymnasium Meuselwitz schadlos. Allerdings benötigten die Geraer den Tiebreak, um sich mit 25:15, 25:27 und 15:11 zu behaupten. Im Halbfinale wartete das Friedrich-Schiller-Gymnasium Eisenberg als Gegner. Nach einem verschenkten ersten Durchgang (12:25) rappelte sich der Gastgeber in Satz zwei auf, wehrte beim 23:24 einen Matchball ab, um nach dem 26:24 anschließend einen Tiebreak zu erzwingen, in dem man aber nicht an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen konnte, Ohne Annahme war nichts zu holen. Nach der 4:15-Pleite blieben die Geraer zumindest im Spiel um Platz drei gegen das Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz mit 2:1-Sätzen siegreich. Fürs Landesfinale qualifizierte sich das Orlatal-Gymnasium Neustadt durch einen klaren Zwei-Satz-Erfolg gegen Eisenberg. „Wir haben ein sehr ausgeglichen besetztes, aber nicht immer gutklassiges Schulamtsfinale gesehen. Alle Mannschaften haben ihr Bestes gegeben. Neustadt und Gera waren die verdienten Sieger“, urteilte Geras Schulsportkoordinator Thomas Schmohl als Turnierleiter. Unterstützt bei der Durchführung des sechsstündigen Turniers wurde er von zahlreichen Helfern des Geraer Volleyballclubs.

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