FSV Ronneburg steht ebenfalls im Achtelfinale

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FSV Ronneburg - SG Monstab/Lödla 3:0. Der Ronneburger Nico Ender (l.) ist vom Monstaber Christian Just nicht zu stoppen. Mit 3:0 gewinnt die Rössel-Elf. Foto: Jens Lohse

Rössel-Elf trifft beim 3:0 gegen Monstab/Lödla stets zum richtigen Zeitpunkt

Ronneburg. Fußball-Kreisligist FSV Ronneburg ist ins Achtelfinale des Ostthüringer Kreispokals eingezogen. Die Mannschaft von Trainer Marco Rössel bezwang den Liga-Rivalen SG Monstab/Lödla in einem Nachholespiel der 2. Runde mit 3:0 (2:0). In einer recht ausgeglichenen Partie erzielten die Gastgeber vor 65 Zuschauern ihre Tore stets zum richtigen Zeitpunkt. Auf dem von einer dünnen Schneedecke überzogenen, extrem unebenen Platz hatte Nico Wesser die Ronneburger mit einem 20 m-Schuss früh in Führung gebracht (7.). Nach einer halben Stunde traf Marcel Kretzschmar zum 2:0 ins lange Eck. Nach Wiederbeginn bekam Monstab/Lödla – mit dem einstigen Niederpöllnitzer Routinier Jörg Dennler in seinen Reihen – Oberwasser. Doch konnte die Ronneburger Abwehr stets klären, ließ sich Keeper Kay Lange nicht überwinden. Mit dem 3:0 durch Jonas Krug per Abstauber nach einem weiten Freistoß von Eric Willscher (78.) war die Entscheidung gefallen. „Die Monstaber sind ein extrem unbequemer Gegner. Das haben sie auch heute bewiesen. Uns kam unser Selbstvertrauen in die eigene Leistung zugute. Die frühe Führung hat uns in die Karten gespielt. Monstab war aber nicht drei Tore schlechter“, meinte FSV-Trainer Marco Rössel nach dem Abpfiff. Verzichten müssen hatte er diesmal auf Routinier Martin Gerold und Torjäger Oliver Hoffmann. Leon Stein – am letzten Wochenende beim Geraer Banden-Masters als bester Spieler ausgezeichnet und in der Winterpause von der SG Eurotrink nach Ronneburg gewechselt – ist erst ab Ende Februar spielberechtigt.

Die anderen beiden offenen Pokalpartien SV Löbichau – SG Langenwetzendorf (28.01.) und Sportfreunde Gera – SSV 1938 Großenstein (29.01.) sind ausgefallen und wurden auf nächstes Wochenende verlegt.

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