Gera Migrationsbeauftragte- und Integration zu Gast

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Rathaus/Markt

Im Bildungswerk für Gesundheits- und Sozialberufe gGmbH

Mitte Oktober wurde Nicole Landmann als Migrations- und Integrationsbeauftragte der Stadt Gera in das Bildungswerk für Gesundheits- und Sozialberufe gGmbH eingeladen, um Schülerinnen und Schüler des dritten Ausbildungsjahres zum Erzieher bzw. Heilerziehungspfleger für den Umgang mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und zur interkulturellen Kompetenz im Gespräch zu sensibilisieren.

„Die Integration von Zugewanderten soll Chancengleichheit und die tatsächliche Teilhabe in allen Bereichen ermöglichen, insbesondere am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Um Berührungsängste und Unwissenheit abzubauen, ist eine meiner Hauptaufgaben vor Ort auf kommunaler Ebene aufzuklären und mit unterschiedlichen Zielgruppen transparent das Thema zu diskutieren“, so Landmann. Der persönliche Kontakt zahle sich aus, denn es können Brücken geschaffen werden. Diese entstehen auch durch das vorhandene Angebot in der Stadt Gera, um Migranten und Schutzsuchenden strukturiert gemeinsam mit der Gesellschaft vor Ort zu integrieren. Neben der interkulturellen Woche und der Beteiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus gehören Beratungsleistungen und der Austausch in einem „Netzwerk Integration“ dazu. „Die Integrationsstrategie der Stadt trägt Früchte. Denn in Gera gibt außerdem es viele Unterstützende in jeder Altersstufe und ein hohes Engagement in den Vereinen, die den Migranten Mut machen und Kraft geben“, zeigt sich die Integrationsbeauftragte dankbar.

Dieser Artikel wurde GERAaktuell als Pressemitteilung zugeschickt. Wir haben diesen Artikel unverändert veröffentlicht.

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