Wismut-Pokalhelden müssen zu Traktor Teichel

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BSG Wismut Gera - FC Rot-Weiß Erfurt 1:0. Nach dem Erfolg gegen Rot-Weiß Erfurt haben die Geraer Wismut-Kicker um Florian Schubert (Mitte) auch bei Traktor Teichel im Landespokal-Achtelfinale gute Chancen aufs Weiterkommen. Foto: jens Lohse

Thüringen Weida gastiert bei Landesklasse-Spitzenreiter SV Schmölln 1913. Greiz empfängt Bad Langensalza

Gera. Schon am Montag Nachmittag wurde in der Geschäftsstelle des Thüringer Fußballverbands in Erfurt das Achtelfinale im Thüringer Landespokal ausgelost. Thüringenligist BSG Wismut Gera, der in der 2. Runde sensationall den Regionalliga-Sechsten FC Rot-Weiß Erfurt mit 1:0 ausschaltete, hat eine lösbare Aufgabe erhalten. Die Müller-Elf gastiert beim Landesklassisten SG Traktor Teichel. „Es hätte schlimmer kommen. Teichel hat natürlich die Thüringenliga-Elf aus Struth aus dem Rennen geworfen, ist enorm heimstark auf dem kleinen Platz. Unterschätzen werden wir den Gegner schon deshalb nicht. Wir müssen im Kopf klar bleiben, um unseren Weg weiter zu beschreiten“, schätzte Wismut-Präsident Frank Neuhaus die Auslosung ein.

Landesklasse-Spitzenreiter SV Schmölln 1913 bekommt es mit  Landesmeister SG Thüringen Weida zu tun. Die Knopfstädter haben einen perfekten Start ins Spieljahr hingelegt, sind immer noch unbezwungen. In Weida holpert es noch etwas. Vier Punkte stehen aus drei Liga-Spielen zu Buche. Im Pokal war zuletzt Tim Urban mit drei Treffern in Bad Frankenhausen der Garant für das Weiterkommen.

Auf dem Tempelwald-Sportplatz empfängt die SG 1. FC Greiz den Thüringenliga-Vertreter FSV Preußen Bad Langensalza. Die Greizer spielen bisher weit über den Erwartungen und wollen nun auch die Elf von Trainer Thomas Wirth herausfordern.

Gespielt wird im Zeitraum 23. bis 25. September. Die genauen Anstoßzeiten terminiert der Thüringer Fußballverband noch. Die weiteren Paarungen: FSV Wacker 90 Nordhausen – FC Einheit Rudolstadt, FSV 06 Kölleda – FC An der Fahner Höhe, SV 08 Steinach – 1. SC 1911 Heiligenstadt, FSV Schleiz – ZFC Meuselwitz und VfB Apolda – FC Carl Zeiss Jena.

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